Nochmal zu dem Unterschied zwischen pingback und trackback: ein Pingback funktioniert anders als Trackback, auch wenn bei beiden das Ergebnis – Weblogeinträge zu verbinden – ein ähnliches ist. Im Gegensatz zur Trackback-Funktion, die ich bei der vorigen Kursmitschrift schon beschrieben habe, reicht es beim Pingback aus, den Permalink einfach in den Beitrag einzufügen und schon wird ein ping gesendet.
Einbinden von Videos und Präsentationsfolien in den Weblog: Videos von beispielsweise youtube können ganz einfach in einen Beitrag integriert werden, indem der Code der unter dem Reiter „Video“ beim Beitrag steht mit der entsprechenden URL des Videos versehen wird. slideshare ist ein social online network für Präsentationsfolien. Dort kann man nach Präsentationen suchen, eigene hochladen, auf gewünschte Präsentationen im Blog verlinken (direkt einbetten geht leider nicht). Sehr wohl ist das aber in Wikispaces möglich: dort können Präsentationen durch die Funktion „embed media“ intergriert werden, indem man den embed-code von slideshare einfügt.
eSnips vs. scrapbook vs. google notebook – alles sehr nützliche Dinge, wenn es darum geht, Notizen und Materialien zu sammeln…
Google notebook eignet sich wunderbar, um sich schnell ein paar Notizen zu machen und um rasch Textstellen im Web zu notieren. Ich könnte mir so ein Tool auch wunderbar für die Organisation einer wissenschaftlichen Arbeit vorstellen, wenn Berge von Literatur durchgearbeitet werden müssen und man sich im Nachhinein nicht mehr erinnern kann, wo welche interessante Stelle war.
Um Ordnung in die Notizen zu bekommen, kann man einerseits mehrere Notebooks anlegen, und weiters Überschriften für mehrere Einträge (als eine Art Kategorie) definieren. Praktisch ist auch die Suche in den öffentlichen notebooks anderer Personen und dass an notebooks kollaborativ gearbeitet werden kann. Gesammelte Textschnipsel können nachträglich bearbeiten werden (Text formatieren, Hyperlinks einfügen) und der Originalartikel ist immer als Link verfügbar – im Gegensatz zu scrapbook.
Mit eSnips haben wir uns im Kurs an einem früheren Termin schon beschäftigt. Was noch auszuprobieren wäre: mit eSnips podcasts machen – über die eSnips toolbar in firefox. Es gibt auch ein Blog, in dem neue Funktionen in eSnips beschrieben werden, weiters Links im Kurs-Del.icio.us zu esnips.
Desktopsuchmaschinen
Wenn Dateien am eigenen Rechner gefunden werden sollen, kann anstelle der Windows Suchfunktion, die nicht immer zum gewünschten Suchergebnis führt, Copernic Desktop Search verwendet werden. Diese Software ist in der Sandardversion kostenlos. Dateien können auch anhand von Begriffen innerhalb der Datei gefunden werden (wenn man etwa den Titel nicht mehr weiß). Damit das Programm weiß, wo welche Dateien liegen, wird ein Index erstellt – allerdings nur wenn gerade keine Tätigkeiten am Rechner durchgeführt werden. Falls etwas nicht gefunden wurde ist eventuell das Verzeichnis, wo sich das Gesuchte befindet, nicht in die Suche integriert. Dann einfach bei den Optionen ->dateien -> hinzufügen.
portable apps
Hauptverwendungszweck: diese Programme auf dem USB-Stick dienen als „tragbares Büro“. Ein Nachteil von portablen Programmen ist, dass sie Datenspuren auf dem Wirtsrechner hinterlassen, deshalb gibt es spezielle USB-Sticks (U3), die dies verhindern. Diese benötigen bei den Programmen eigene U3-Versionen.
todo bis zum nächsten Mal:
- pingback machen – schon erledigt
- lesen des Trackback-Tutorials
- Leseauftrag: ePortfolio (Lerntagebuch + Selbstpräsentation + Arbeitsmappe)



